Angriffe auf die Freiheit von Forschung und Lehre im aktuellen Wahlkampf   

06. Februar 2025 Dieses Statement wurde von einem Netzwerk von Geschlechterforscher*innen im Zuge der aktuellen Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit und die Geschlechterforschung verfasst und über die Fachgesellschaft Gender Studies erstveröffentlicht. Die Wissenschaftsfreiheit ist mit Artikel 5 des GG vor politischen Eingriffen geschützt. Sie bildet einen unverzichtbaren Bestandteil demokratischer Staaten und ihrer politischen Ordnung. Vor dem … Weiterlesen Angriffe auf die Freiheit von Forschung und Lehre im aktuellen Wahlkampf   

Für eine politische Orientierung an Fakten und der historischen Verpflichtung auf die Menschenrechte!         

Stellungnahme zur Bundestagswahl 2025 31. Januar 2025 Wir, wissenschaftliche Vereinigungen der Forschung zu Migration, Integration, Rassismus und Menschenrechten, warnen anlässlich der Bundestagswahl 2025 eindringlich vor den Folgen einer Politik, die zunehmend grundlegende Menschenrechte missachtet und sich immer weniger an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Die deutsche Politik beteiligt sich aktuell an einem europäischen Wettlauf um eine repressive … Weiterlesen Für eine politische Orientierung an Fakten und der historischen Verpflichtung auf die Menschenrechte!         

Für demokratische und inklusive multiperspektivische Diskursräume        

Statement der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. und der Fachgesellschaft DeKolonial e.V. ***english version below*** Als wissenschaftliche Fachgesellschaften stehen wir für einen kritischen und demokratischen Diskurs an Hochschulen, für inter- und transdisziplinäre Zugänge und Multiperspektivität. Aus diesem Grund beobachten wir mit großer Sorge, dass sich der Raum für kritische, friedenspolitische, post- und dekoloniale sowie intersektional-feministische Debatten zusehends … Weiterlesen Für demokratische und inklusive multiperspektivische Diskursräume        

Gemeinsam gegen alle Kriege! United Against All Wars!

Mit dem militärischen Angriff der russischen Regierung auf die Ukraine herrscht seit dem 24. Februar 2022 ein neuer Krieg, der sich seitdem von Tag zu Tag verschärft und Millionen von Menschen gefährdet und zur Flucht zwingt. [...] Wir sprechen uns für eine intersektionale Solidarität aus, die allen Menschen in der Ukraine, allen flüchtenden und geflüchteten Menschen aus der Ukraine und anderen Kriegs- und Krisenregionen in der Welt und allen Menschen und Communities in Europa und weltweit gilt, deren tägliche Gewalterfahrungen keine internationale Aufmerksamkeit erhalten.