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Prof. Dr. Iman Attia

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Iman Attia, Dr. phil., Professorin in Critical Diversity Studies mit den Schwerpunkten Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Kindheit und Jugend in Kuwait, Beirut und Kairo; Studium der Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg, Abschluss mit einer Arbeit über den Zusammenhang von Frauenarbeit und Frauenbefreiung; Promotion in Erziehungswissenschaft an der Universität Oldenburg, Abschluss mit einer Arbeit über Orientalismus und antimuslimischen Rassismus; Politischer Aktivismus, berufliche Praxis sowie theoretische und empirische Arbeiten zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen, hegemonialen Diskursen und widerständigen Praktiken, zunehmend mit Fokus auf Rassismen in interdisziplinärer, relationaler und historischer Perspektive, mit inhaltlichem Schwerpunkt auf antimuslimischen Rassismus und in Bezug auf deutsche Debatten post-/nazistische und post-/koloniale Verwobenheiten in den Blick nehmend.

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Prof. Dr. Iman Attia

Prof. Dr. Manuela Boatcă

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Manuela Boatcă, geb. 1975 in Bukarest, ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstruktur und Globalisierung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und leitet dort das interdisziplinäre Masterprogramm Global Studies (in Zusammenarbeit mit University of Cape Town, FLACSO Argentina, Jawaharlal Nehru University Delhi and Chulalongkorn University Bangkok). Sie hat Anglistik und Germanistik an der Universität Bukarest studiert und an der KU Eichstätt-Ingolstadt in Soziologie promoviert. Sie hat längere Lehr- und Forschungsaufenthalte in Brasilien, den USA und Rumänien absolviert und war von 2012 bis 2015 Professorin für die Soziologie globaler Ungleichheiten am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.

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Prof. Dr. Manuela Boatcă

Prof. Dr. Sérgio Costa

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Foto Costa von Jose Marcal, Berlin Kopie

Sérgio Costa studierte Soziologie und Wirtschaftswissenachften in Brasilien und Deutschland. Seit 2008 ist er Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Seine Publikations- und Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheiten, Conviviality und Sozialtheorie, insbesondere postkoloniale Theorien. Er ist the Herausgeber der Reihe Entangled Inequalities: Exploring Global Asymmetries (Routledge) und Sprecher des Mecila: Maria Sybilla Merian Centre Conviviality-Inequality in Latin America sowie Mitglied der DFG-Graduiertenkollege Minor Cosmpolitanisms und Zwischen Räumen.

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Prof. Dr. Sérgio Costa

Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez

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Ich habe Soziologie, Politikwissenschaften und Romanistik (frankophone und lateinamerikanische Studien) an der Universität Frankfurt, Deutschland, der Université Lumière II, Lyon und Quito, Ecuador, studiert. Vor meiner Berufung nach Gießen auf den Lehrstuhl für Soziologie war ich Senior Lecturer für Transkulturelle Studien in der Abteilung für spanische, portugiesische und lateinamerikanische Studien an der Universität Manchester, UK, und wissenschaftliche Assistentin für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. Außerdem arbeitete ich als Forschungskoordinatorin und Dozentin an der Internationalen Frauenuniversität (IFU) in Hannover, Deutschland. Außerdem wurde ich eingeladen, Masterkurse an anderen Universitäten in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Brasilien, Schweden, Finnland, der Schweiz, Österreich, Australien, Spanien und Trinidad & Tobago zu halten.

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Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez

Dr. Noa Ha

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Noa Ha, geboren in West-Deutschland und Kind einer indo-niederländisch-deutschen Familie, leitet Noa Ha seit 2018 das Zentrum für Integrationsstudien der TU Dresden. Nach der Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin studierte sie Landschaftsplanung an der TU Berlin und promovierte dort in der Architektur über Informalität und Rassismus am Beispiel des Straßenhandels in Berlin. Zunächst lehrte und forschte sie an der TU Berlin am Center for Metropolitan Studies sowie an der Humboldt-Universität im Bereich Historische Urbanistik, Stadt- und Raumsoziologie aus postkolonialer, dekolonialer und rassismuskritischer Perspektive. Sie interessiert sich für die vielschichtigen Prozesse der Raumproduktion, in die sich die Verflechtungen von Macht, Repräsentation und Subjektivierung einschreiben.

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Dr. Noa Ha

Dr. Mariam Popal

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Mariam Popal, PhD, Ideenträgerin und Initiatorin der FG DeKolonial, arbeitet im Bereich der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft. Ihre Promotion über die Bedeutung von ‚Recht’/’Scharia‘ ist eine Arbeit innerhalb der Rechtsvergleichung sowie Schwarzer und Postkolonialer Feministischer Theorien und wurde mit summa cum laude (Universität Hamburg) abgeschlossen. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Habilitation in der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth über das Konzept des ‚Berührens‘ und zur Affektivität von Humor aus literaturtheoretischer Sicht und in postmodernistischen, postkolonialen Romanen.

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Dr. Mariam Popal

Dr. Vanessa E. Thompson

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Vanessa E. Thompson, Dr. des., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor war sie Fellow am Department of Black Studies an der University of California, Santa Barbara. Nach ihrem Studium der Philosophie, Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie promovierte sie 2017 in Soziologie mit einer Arbeit zu anti-Schwarzem Rassismus in seinen räumlichen und vergeschlechtlichten Dimensionen sowie den aktivistischen Praktiken Schwarzer anti-rassistischer Gruppen in den deprivilegierten Pariser Vororten.

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Dr. Vanessa E. Thompson

Dr. Pınar Tuzcu

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Pinar Tuzcu (Dr. phil.) promovierte im Juni 2015 am Fachbereich Soziologie der Vielfalt an der Universität Kassel und arbeitete von Juni 2015 bis Juni 2018 als Postdoc-Stipendiatin am selben Fachbereich an der Universität Kassel. Von 2018-2020 arbeitete sie am Projekt „Migrantischer Feminismus in der Deutschen Frauenbewegung (1985-2000) – Intersektionale Erkundungen“ zusammen mit Encarnación Gutiérrez Rodríguez am Fachbereich Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen und von Oktober 2019-April 2020 hatte sie eine Vertretungsprofessur am selben Fachbereich an der JLU inne. Von 2016-2020 war sie eines der gewählten Vorstandsmitglieder der Sektion „Frauen- und Geschlechterforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).

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Dr. Pınar Tuzcu